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Schafe Ratgeber Nutztiere
15,90 EUR
Schafe. Helmut Kühnemann. 2., aktualisierte Auflage 2007. 96 S., 58 Farbfotos, 20 sw-Zeichn., geb. ISBN 978-3-8001-5473-9. € 15,90
Homöopathie für Schafe und Ziegen Patient Tier
19,90 EUR
Homöopathie für Schafe und Ziegen. Christine Erkens. 2006. 96 S., , kart. ISBN 978-3-8001-4840-0. € 19,90
Gutes vom Schaf
17,90 EUR
Gutes vom Schaf. Wolle, Felle, Fleisch, Milch, Käse. Gerhard Fischer, Hugo Rieder, Fridhelm Volk, Regina Kuhn. 2005. 94 S., 70 Farbfotos, 8 Zeichn., geb. ISBN 978-3-8001-4375-7. € 17,90
Schaf- und Ziegenkrankheiten Patient Tier
29,90 EUR
Schaf- und Ziegenkrankheiten. Johannes Winkelmann. 3., überarbeitete Auflage 2005. 128 S., 17 Tabellen, 99 Farbfotos, 28 Zeichn., kart. ISBN 978-3-8001-4668-0. € 29,90
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Zum Download: VDL-Schur- und Wettkampfordnung
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Berechnung von Futterrationen
Am Ende dieser Seite finden Sie eine praktische Berechnungshilfe zum Download in Form einer Excel-Kalkulationstabelle.
(Hinweis: Zum Öffnen und Bearbeiten benötigen Sie das Programm Microsoft Excel)
Anleitung für die Tabelle zur Rationsberechnung
Wenn Sie sich über unsere Internetseite (www.schafzucht-online.de) die Tabelle zur Rationsberechnung in der Ziegenfütterung heruntergeladen haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
1. Schritt: Bitte tragen Sie nur in den gelb unterlegten Zellen eigene Daten ein. Alle anderen Zellen dürfen nicht verändert werden, da sie zum Teil mit Formeln hinterlegt sind.
2. Schritt: Besorgen sie sich zunächst eine Futterwerttabelle oder legen Sie Ihre Grundfutter-Untersuchungsergebnisse bereit.
3. Schritt: Tragen Sie die verabreichten Futtermittel mit den Mengen und den Inhaltsstoffen pro kg Frischsubstanz (= pro kg Futtermittel) ein.
4. Schritt: Es gilt die dreistufige Fütterung:
Grundfutter – Ausgleichsfutter – Leistungsfutter!
Das heißt, Sie tragen zunächst die Grundfuttermittel ein, ohne sich um einen Protein- oder Energieüberschuss zu kümmern. Bei einem offensichtlichen Überschuss können sie aber auch bereits hier etwas gegensteuern.
5. Schritt: Aus dem Grundfutter wird die Differenz MEW = Milcherzeugungswert errechnet. In die Tabelle links unten setzen Sie nun ein Ausgleichsfutter ein, das in der Lage ist, entweder einen Protein- (das wird die Regel sein) oder einen Energieüberschuss auszugleichen. Bei Proteinüberschuss also beispielsweise eine Getreideart und bei Energieüberschuss z. B. Erbsen oder Bohnen.
6. Schritt: Aus dem Ausgleichsfutter wird ebenfalls die Differenz MEW errechnet. Die Differenz aus dem MEW des Grundfutters wird durch die Differenz MEW aus dem Ausgleichsfutter geteilt und ergibt die Menge Ausgleichsfutter, die notwendig ist, um die Ration nach Energie und Eiweiß auszugleichen.
7. Schritt: Für darüber hinaus gehende Leistungen wird schließlich ein nach Energie und Eiweiß ausgeglichenes Milchleistungsfutter gefüttert.
8. Schritt: Nun müssen sie noch darauf achten, ob die errechnete Ration von der Menge her überhaupt von der Ziege gefressen werden kann. Hierzu können Sie überschlägig die Formel links über der Tabelle für das Ausgleichsfutter verwenden.
9. Schritt: Außerdem muss die Ration wiederkäuergerecht sein, das heißt, einen Rohfasergehalt von 18 bis 22 % in der Trockenmasse aufweisen. Dieser Wert wird in der letzten Zeile der großen Tabelle errechnet.
Downloads: (Hinweis zu PDF-Dokumenten)
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Berechnung von Futterrationen (XLS)

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